Tagebuch Nordchina

Gesendet: Dienstag, 13. November 2001 12:17
Betreff:Neues von "Honeymoon by bike"

1. bis 10. Oktober: Peking - Stadt der Fahrräder

Den Vorteil des Reisens mit dem Rad bekommen wir natürlich gleich am Bahnhof zu spüren: Natürlich ist das Ausladen etwas mehr Stress, aber sobald das Stahlross beladen ist, können wir uns schon in den Sattel schwingen und uns auf die Suche nach einem Quartier machen und müssen keine Busse oder andere Verkehrsmittel suchen. Wir finden eine nette, sehr zentral (1,5km vom Tianmen-Platz) gelegene Jugendherberge in einem Hutong Viertel (alte traditionelle Viertel mit engen Gassen und alten Hofhäusern).

Fast jeden Tag waren wir mit unseren Drahteseln unterwegs und haben uns so auch alle klassischen Sehenswürdigkeiten erradelt. Mehr als 200 km legten wir in Peking zurück. Für den aussenstehenden Fussgänger sieht der mehrspurige Fahrradverkehr in Peking vielleicht etwas chaotisch aus und an manchen Ampeln fühlt man sich beihnahe wie am Start zu einem Radrennen, wenn man in die Menge blickt. Doch ist man dann mittendrin in einem Schwarm von "Waffenradlern" und Lastenrikcha-Fahrern, die Möbel, Obst, Gemüse oder ihre Strassenküche transportieren, dann merkt man, wie gemächlich alles vor sich geht. Vor allem von den Autofahrern hat man kaum etwas zu befürchten, wenn man sich immer in der Mitte hält, denn in eine Gruppe von Radfahrern fährt wohl keiner hinein. Allein durch die Masse ist man also schon viel sicherer als beispielsweise als "Fast-Allein-Radler" in Linz, Steyr oder Wien. Etwas stressiger wird es eigentlich nur, wenn man mit dem Chinesentempo (10 bis 15 km/h) nicht zufrieden ist und auf vielleicht 20 bis 25 km/h beschleunigen will. Dann wird das Ganze schnell zur Slalomfahrt.

Wir hakten also per pedales die "Klassiker" ab. Ein Ausschnitt: Der Tianmen-Platz (auch als Platz des himmlischen Friedens bekann): An diesem riesigen rechteckigen Platz kamen wir fast jeden Tag vorbei und er war zumeist voll von chinesischen Touristen. Denn ungünstigerweise hatten wir die erste Oktoberwoche erwischt ,das "Moon-Festival" und damit die Nationalen Ferien. Viele, die es sich leisten können, machen Urlaub ind er Hauptstadt. Besonders lustig war es am ersten Abend, als wir mit einer Partie Traveller über den Platz marschierten. Ständig wurden wir um Fotos gebeten, das heisst, die Chinesen wollten uns dazu auf ihr Erinnerungsfoto und freuten sich teilweise wie kleine Kinder darüber. Besonders die Blonden unter uns waren sehr beliebt.

Nicht so lustig waren die chinesischen Touristen beim Besuch der Verbotenen Stadt (die berühmte Palastanlage nördlich des Tianmen-Platzes, die in der Kaiserzeit fürs gemeine Volk gesperrt war. Der oskarüberhäufte Film "Der letzte Kaiser" wurde dort gedreht) Irgendein Gefühl für die damaligen Zeiten konnte kaum aufkommen, denn wir bekamen die Inneneinrichtung der Paläste, die man ohnehin nur durch manchmal vergitterte Fenster sieht, kaum zu Gesicht - vor lauter gaffenden Chinesen. Gerda verlegte sich so auch etwas aufs Leute-Fotografieren. Auch in den wunderschönen Gartenanlagen wimmelte es nur so. Ähnlich erging es uns beim Sommerpalast, zu dem wir rund 20 km stadtauswärts radelten.

Weiters haben wir noch die "Great Hall of People", das (nicht wirkliche) Parlament Chinas - ein pompöser, protziger Bau im Westen des Tianmen-Platzes und das Mao-Mausoleum besucht. Da wir das Lenin-Mausoleum verpasst haben, konnten wir uns Mao natürlich nicht entgehen lassen. Noch dazu wo man ihn gratis zu Gesicht bekommt. Am einbalsamierten Leichnam wir man allerdings von Sicherheitskröften vorbeigeschoben, damit man ja nicht zu lange hinschaut.

Aber viel interessanter als die klassischen Sehenswürdigkeiten fanden wir das Strassenleben. Ausführlich sind wir durch die Hutongs, die alten, engen Gassen mit den traditionellen Hofhäusern gekurvt. Viele davon sind nicht mehr übrig und bis zu den Olympischen Spielen 2008, der Peking sicher einen weiteren Modernisierungsschub bringt, werden es noch viel weniger sein. In manchen Viertel sieht man nur riesige Baustellen. Peking ist schon jetzt moderner als wir es erwartet hatten: Riesige Einkaufs-Zentren, verspiegelte Hochhaus-Fassaden, mehrspurigen Strassen, und relativ viel Autoverkehr.

Zwei Klassiker durften wir uns auch nicht entgehen lassen: Eine Akrobatidshow mit Weltklasseartisten: Diabolo kombiniert mit Ballett, die Löwenmenschen, Schlangenfraün usw. Und weiters die Peking-Oper, ein schriller Anschlag aufs Gehör: Der Gesang erinnert manchmal an Katzen-Miauen, auch Christoph & Lollo könnten sich für den Refrain bei "Ole Gunnar Fidjestöl" einiges abhören. Interessant sind die Kostüme, Masken und Bärte, zum Glück hatten wir den Gucker dabei. Das beste waren noch die Kampfszenen mit Säbeln. Interessant ist, dass während der faden Passagen nicht nur reihenweise westliche Touristen einschliefen, sondern auch Chinesen, die ja eigentlich bei der Handlung (wenn es eine gab?) mitkommen müssten. Auf der Heimfahrt kamen wir dann in einen Stau und legten den Heimweg schliesslich inmitten von Massen von fahnenschwingenden Chinesen zurück. Denn die Chinesen hatten sich an diesem Abend für die Fussball WM qualifiziert.


Die Räder werden immer im Zimmer verstaut


Gerda will auf die chinesischen Paparazzis einen guten Eindruck machen


Es schmeckt sichtlich!


Chinesen feiern die erstmalige WM Qualifikation am Platz des himmlischen Friedens!

   

Gesendet: Dienstag, 13. November 2001 12:17

Betreff: 11. bis 20. Oktober: "Cycling the Great Wall"

Neun Tage waren gerade genug für Peking. Der nächste Abschnitt unserer Reise sollte "Radfahren entlang der Grossen Mauer" werden. Für den Anfang machten wir es uns leicht und nahmen den vom Hotel organisierten Bus zum Mauerabschnitt bei Simatai, 110 km nördlich von Peking. Ein weiser Entschluss, denn bis Simatai war die Strecke fad und der Verkehr auf der Hauptstrasse auch nicht ohne.

In Simatai wanderten wir bei Traumwetter mit drei anderen Travellern auf die noch gut erhaltene Mauer. Dieser Abschnitt ist bei weitem nicht so ürberlaufen wie Badaling (der Endpunkt unserer Mauer-Tour), wo sämtliche Pauschaltouristen hingekarrt werden. Aber auch in Simatai gibt es schon einen Sessellift und extrem lästige Ansichtskarten- und Grosse Mauer-Bücher-Verkäufer, die uns über viele Stufen verfolgten mit den ewiggleichen Phrasen "Giveyoucheapacheapaprice- buy postcard." Manche wurden richtig böse, wenn man nichts kaufte: "No money, no good - go away China!"

Die Mauer ist hier recht gut restauriert und zieht sich kilometerweit über Hügelketten. Leider war der höchste Punkt gesperrt, weil offenbar im Vorjahr ein Tourist abgestürzt ist. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag auf der Mauer und genossen die gute Fernsicht über die umliegende Gebirgskette, über die die Mauer verläuft. Die anderen Traveller fuhren zurück nach Peking und wir durften im "Lonely-Planet-Restaurant" am Fusse der Mauer am Boden schlafen. Wir hätten ja sonst noch einen Zeltplatz suchen müssen.

Am nächsten Tag beladen wir unsere Räder und die Mauertour kann beginnen. Wir haben abgespeckt, denn im Gegensatz zur Mongolei haben wir kaum mehr Essensproviant dabei. Essen ist ja, wie alle wissen, die schon in China waren, gut, billig und überall zu haben. Vorausgesetzt man kann im Phrasebook auf die gewünschten Gerichte zeigen, den eine englischen Speisekarten gibt's (noch) selten.

Schon bald merken wir, dass wir mit unserer Routenwahl entlang der Mauer bzw den Mauerresten, einen guten Riecher gehabt haben. Auf schmalen Strassen geht es durchs ländliche China, es ist wenig Verkehr, auf den Feldern und in den Dörfern sieht man die Bauern arbeiten. Die Landwirtschaft ist hier wirklich noch fast reine Handarbeit. Maschinen sind selten. Die Ernte wird mit Eselkarren, oder mit dem Fahrrad transportiert. Auf der Strasse werden Maisähren, Erdnüsse, Bohnenstangen usw. zum Trocknen ausgelegt. Hierher verirren sich schon keine Traveller mehr. Das ist ja das geniale am Radreisen: Man startet von einem noch relativ touristischen Ort, ein paar Pedaltritte und schon ist man völlig abseits vom Strom der Traveller und Touristen.

Die zweite Etappe war landschaftlich besonders eindrucksvoll: Die Strasse verlief durch eine tiefe Schlucht und war teilweise in die senkrechte Felswand gehauen. Mit so einer spektakulären Landschaft hatten wir hier eigentlich gar nicht gerechnet. Wir fanden auch zweimal schöne Zeltplätze.

Nach drei Tagen erreichten wir Huanghua, einen weiteren Abschnitt, der "Wild Wall" (kaum restaurierten Mauer). Dort konnten wir trotz relativ starkem Wind, eine Nacht hoch oben auf der Grossen Mauer verbringen. Weiter ging es zu den berühmten Ming-Gräbern, einem weiterem Touristenspot. Die Kaiser der Ming-Dynastie ließen sich dort am Fuße der Berge dreizehn riesige Grabmäler errichten, die wir alle abradelten. Der letzte Abschnitt war nicht mehr so angenehm, denn am Weg nach Badaling, dem touristischsten Mauerabschnitt, fuhren uns die Busse und Laster am Highway nebenan um die Ohren. Wir verbrachten einen letzten Tag mit einigen vielen Chinesen und anderen Touristen auf der Mauer, die dort aber einen sehr beeindruckenden Verlauf über die Bergketten hat (Badaling heisst in 8 Richtung Bergketten). Bei den Staatschefs, die natürlich auch alle nach Badaling gebracht werden, fanden wir auch unseren Franz Vranitzky abgebildet.


Auf der "Wilden Maür" bei Simatei


Auf der überrenovierten Maür bei Badling


Peter in der Anlaufspur. Wird er Funaki eine Weite vorlegen können?

   

Gesendet: Dienstag, 13. November 2001 12:17
Betreff: 11. Oktober bis 31. Oktober:

Datong - Wutai Shan- Taiyuan - Pingyao

Mit dem Zug ging es dann in die 300 km westlich von Badaling gelegene 3-Millionen- Stadt Datong: Eine verschmutzte Industriestadt mit einem riesigen Kohlewerk. Dementsprechend staubig ist auch die Luft. Aber von der Attraktion 20 km ausserhalb der Stadt, waren wir begeistert: Bis zu 1500 Jahre alte Höhlen in ein Sandstein-Kliff gehauen; Darin sitzen insgesamt 50.000 Buddhastatün, von mini, bis riesengross, alle aus dem Sandstein herausgeschnitzt, einfach ein Wahnsinn. Leider leiden sie sehr unter der Kohleverschmutzung und sind teilweise von schwarzem Staub bedeckt. Gebessert hat sich die Situation zwar anscheinend, da die Kohlelaster nicht mehr direkt bei der Höhle vorbeifahren dürfen, aber der Staub liegt eben überall in der Luft. Beim Zurückradeln fing es schon im Hals an zu kratzen.

Daher beschliessen wir auch, in das nächste Gebirge mit dem Bus zu fahren. Und als wir in den Bus einstiegen - die Buskeiler hatten uns wie üblich beihnahe die Räder aus der Hand gerissen, damit wir ihren Bus nehmen - saß am Nebensitz ein - St. Valentiner. Er tourt alleine durch China und freute sich wieder einmal deutsche Ansprache zu haben. Er ist übrigens der erste Österreicher, den wir auf der Reise treffen. Wir stiegen am Fuße des Hengshangebirges aus und radelten zum "hängenden Kloster", ein in einer steilen Felswand klebendes kleines Kloster. Von dort ging es noch rund 20 km auf einen Pass. Diese Strecke war nicht gerade ein Genuss. Oft überholten uns Kohlelaster, da in den Bergen auch viele Kohlegruben liegen. Peters Hustenreiz wurde immer stärker. Am Pass fanden wir auf einer Lössterrasse einen schönen Zeltplatz.

Am nächsten Tag war der Verkehr erträglicher und wir näherten uns dem buddhistischen Heiligen Berg Wutai Shan. Wir schafften es bis zum Fusse des Passes und schlugen wieder einmal unser Zelt in einem geschützten trockenen Flusstal auf. Am Abend bekamen wir noch Besuch von einigen Bergarbeitern, die uns beobachtet hatten, aber sonst war niemand in der Nähe. Die Auffahrt zum Pass zog sich ganz schön, denn wir mussten mehr als 1000 Höhenmeter überwinden und kämpften uns bis auf 2500 m. Leider war die Aussicht miserabel und auch die Temperaturen lagen nicht sehr weit über dem Gefrierpunkt.

Die Talabfahrt war sehr frostig und wir erreichten nach 10 km den Ort Tahuai am Fusse des Wutai Shan mit seinen dicht an dicht stehenden Klosteranlagen. Peters Verkühlung ist stärker geworden und wir legen einen gemütlichen Ruhetag mit einigen Klosterbesichtigungen ein. Wir beschliessen, mit dem Bus weiterzufahren, hier oben ist es zu kalt, grau und neblig.

Am Nachmittag erreichen wir Taiyuan, die Provinzhauptstadt und nehmen gleich den Anschlussbus nach Pingayao, eine alte Stadt mit einer komplett erhaltenen Stadtmauer. Dort wohnen wir in einem kürzlich eröffneten Guesthouse in einem alten Hofhaus mitten in der Altstadt. Die Stadt war noch im 19. Jahrhundert das Finanzzentrum Chinas. Dementsprechend groß sind die alten noch gut erhaltenen Wohnhäuser mit Innenhof der Bankbeamten. Hier bekommt man einen Einblick in das traditionelle chinesische Stadtleben. Zweimal zieht auch ein traditioneller Begräbniszug an uns vorbei, mit lauter Musik, die nicht gerade traurig klingt und weiss gekleideten Trauergästen. Auch auf der 6 km langen Stadtmauer machen wir zur Abwechslung mit chinesischen Waffenrädern eine Runde. Wir bleiben länger als geplant in Pingayo (d.h. 4 Tage), weil Gerda eine Augenentzündung ausheilen muss.


Gerda beim Kochen


Es ist saukalt auf 2500 m am heiligen Berg Wutaishan


Die Steinmänner bei den Minggräbern

   

Gesendet: Dienstag, 13. November 2001 12:17
Betreff: 1. bis 12. November:

Pingayo - Lössplateau - Yanaan - Yinchuan - Zhongwei (Sanddünen) - Xian

Von Pingayo geht es zunächst mit dem Bus Richtung Westen. Wir wollen den Huang He, den Gelben Fluss erreichen. Die letzten 50 km zum Fluss radeln wir wieder. Der Verkehr ist leider brutal und wir werden immer wieder von einer Staubwolke eingehüllt. Erst die letzten km zum Fluss sind angenehm, da die Laster nur bis zu einem Kohlekraftwerk fahren.

Landschaftlich ist die folgende Etappe sehr interessant: Gelbe Lössterassen, tiefe Einschnitte, Höhlenwohnungen. Die Leute leben hier im wahrsten sinne des Wortes IM Löss. Am Huang He, der sich tief in das Löss-Plateau einschneidet, übernachten wir in einem schmuddeligen Hotel.

Das Flussufer ist entlang der Stadt leider eine riesige Müllhalde. Am nächsten Tag geht es weiter durch eine Löss-Berglandschaft, die durch Menschenhand völlig umgeformt ist. überall sind Terrassen angelegt und jedes Fleckerl wird landwirtschaftlich genützt, natürlich alles mit Handarbeit. Wir schaffen es bis zum nächsten Hauptort Sida und nehmen von dort den Bus nach Yanan, dem ehemaligen Zentrum der kommunistischen Partei unter Mao (bis 1947, also bis 2 Jahre vor der Machtübernahme durch die Kommunisten). Man kann die Höhlenwohnungen der damaligen Parteimitglieder und ein Revolutionsmuseum (mit vielen Mao-Souvenirs) besichtigen.

Kurz entschlossen machen wir noch einen Abstecher mit dem Bus nach Yinchuan bzw weiter nach Zhongwei zum östlichen Ende des Lössplateaus an der Grenze zur Wüste Gobi . Dort treffen die Sanddünen direkt auf den Huang He. Wir verbringen einen ganzen Tag in den Dünen (Sandrodeln, Dünenfotos) und stellen schliesslich auch das Zelt am Rand der Wüste auf. Nach einer kalten Nacht ist der nächste Morgen einfach ein Traum. Die Dünen werfen weite Schatten und wir können eine Morgenwanderung in den Dünen unternehmen.

Von Zhongwei nehmen wir den direkten Nachtzug nach Xian. Hier sind wir seit drei Tagen in einem Hotel einquartiert. Die bekannteste Sehenswürdigkeit haben wir gleich am ersten Tag mit einem englischen Radlerpärchen "absolviert": Die Terrakotta-Armee: Ein offenbar verrückter Kaiser liess vor mehr als 2000 Jahren eine ganze Armee an lebensgrossen Tonsoldaten für seine Grabstätte errichten. Im Jahr 1974 entdeckt sind sie vielleicht der sensationellste Fund des Jahrhunderts und wirklich beeindruckend abgesehen von den vielen Souvenirständen rundherum.

Unsere weiteren Pläne: Wir werden den Bus Richtung Süden nehmen und dann auf dem Yangtse flussabwärts durch die drei Schluchten fahren. So in etwa in 2 Wochen wollen wir in Shanghai sein. Das weitere steht noch nicht so genau fest. Wahrscheinlich sind wir dann schon reif für ein richtig warmes Gebiet wie die Phillipinen. Denn eigentlich haben wir nun seit dem Ende der Mongolei immer herbstliche Temperaturen. Hoffentlich sind bis Shanghai wieder viele neue Mails im Postkastl. Für uns ist das Mail öffnen jedes Mal wie Briefe öffnen. Also schreibt uns fleissig!

Liebe Grüsse,
Gerda und Peter


Wird das Quartier zu schäbig, wird einfach das berühmte Innenzelt aufgestellt!


In Zhongwei trifft die Wüste Gobi direkt auf den Huang He


Die Sandünen der Wüste Gobi sind beieindruckend.

 

   
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